Blutroter Wahn« – ein »Spreenebel«-Krimi aus dem Verlag Pax et Bonum.

Foto: ©Pax et Bonum®/ Ingolf Ludmann-Schneider

Welche Rolle spielt der Berliner Senator?

Ziether schrieb Namen auf das leere Blatt und verband diese mit Pfeilen. »Magnus Terner ist eine Schlüsselfigur. Zumindest als Zeuge. Er wird bald wieder auftauchen, weil er sich als Berliner Senator eine längere Abwesenheit, ohne erreichbar zu sein, nicht leisten kann. Seine Tochter Hildegard war das erste Opfer.«

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So hatte sich Hauptkommissar Ralf Ziether seine Rückkehr ins Berliner Morddezernat auch nicht vorgestellt. Seine neue Kollegin, KHK Britt Bredehorst, übt Zurückhaltung, weil sie lieber selbst Leiterin der Mord 1 geworden wäre. Und schon ihr erster Fall konfrontiert ihn mit einer nicht bekannten Brutalität. Wenn die Tochter eines Senators ermordet aufgefunden wird, schrillen bei der Polizei die Alarmglocken. Aber es bleibt nicht bei der einen Leiche; eine blutige Spur zieht sich in Stephan Leenens »Blutroter Wahn« durch die Hauptstadt. Wie weit ist der Senator in das Geschehen verwickelt? Welche Rolle spielt er bei den dubiosen Geschäften, die in mühseliger Kleinarbeit von den Kommissaren Ziether und Bredehorst aufgedeckt werden? Gemeinsam mit dem Leiter der Kriminaltechnik, Piet Wieczorek, irren die Kommissare auf der Suche nach der Wahrheit durch ein Labyrinth aus Drogen, Prostitution und brutalen Morden. Doch mit jedem neuen Puzzleteilchen scheint die Lösung in immer weitere Ferne zu rücken. Und mit jedem Schritt wächst die Gefahr, in den Strudel der Ereignisse hineingezogen zu werden.

Beinahe tagesaktuell spielt dieser Krimi zwischen Politik und organisiertem Verbrechen, zwischen Ermittlung und Vertuschung, zwischen Leben und Tod. Meisterhaft inszeniert und packend geschrieben, ist »Blutroter Wahn« der erste Krimi aus der Reihe »Spreenebel – Krimis entlang des blauen Bandes«, mit der der Berliner Verlag Pax et Bonum spannende regionale Unterhaltung garantiert.

»Blutroter Wahn« ist ein gelungener Krimi mit überraschenden Wendungen, einer einfallsreichen und vielseitigen Geschichte und einem sympathischen Ermittlerteam.

     »Stephan Leenen schreibt klar und gradlinig, niveauvoll und anspruchsvoll, so dass ich federleicht durch die Seiten lesen kann«, urteilt begeistert ein Leser.

     Ein anderer schreibt: »Der Leser erlebt die Zerrissenheit der Hauptfiguren, den mühevollen Weg, bis sich ein neues Team zusammenfindet und er wird Zeuge der schwierigen kriminalistischen Ermittlungsarbeit. Der Autor erzeugt die Spannung aus verschiedenen Komponenten, vorrangig den Taten selbst, die, von einer sehr subtilen Art der Brutalität gekennzeichnet, den Leser schaudern, aber auch mitfiebern lassen, ob und wie sie aufgeklärt werden können.«

Was mit »Blutroter Wahn« begann, wird natürlich fortgesetzt. Es ist bereits ein zweiter Fall aus der »Spreenebel«-Reihe erschienen. In »Missbrauchte Seelen«, ebenfalls von Stephan Leenen, dienen die Zutaten Mädchenhandel, Korruption im Sport und deutsche Kolonialgeschichte als Rahmen für einen unglaublichen Racheakt, dessen Motiv die Kriminalkommissare in mühseliger Kleinarbeit auf die Spur kommen müssen.

Weitere Stimmen zu »Blutroter Wahn«

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Bis zum nächsten Mal!
Ihr Pax et Bonum Verlag Berlin.