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Matthias Gerschwitz

Matthias Gerschwitz

Matthias Gerschwitz, Jahrgang 1959, wuchs als sechstes und jüngstes Kind einer hochmusikalischen Familie in Solingen auf. Da alle erlernten Instrumente bereits an andere Familienmitglieder vergeben waren, wandte er sich der Faszination für Sprache zu und der daraus resultierenden Möglichkeit, durch Worte Bilder entstehen zu lassen. Nach einem erfolgreich absolvierten Studium an der FHW Pforzheim und der Akademie für Marketing-Kommunikation in Frankfurt am Main, dem Abschluss »Kommunikationswirt« und beruflichen Stationen in der Markenartikel- und Riechstoffindustrie gründete Matthias Gerschwitz 1992 in Berlin eine eigene Werbeagentur. Seit 2007 hat Gerschwitz eine Reihe von Büchern veröffentlicht, sowohl nach eigenen Ideen wie auch als Auftragsarbeiten. Bevorzugtes Genre ist das Erzählen von Geschichte anhand von Geschichten, worunter Markenmonographien, Chroniken, aber auch biographische und autobiographisch geprägte Werke zu zählen sind. Seit 2015 sind etliche Kolumnen, Kommentare und Beiträge in Online- und Print-Magazinen hinzugekommen. Eine Chronik der besonderen Art ist das 2009 erschienene Buch »Endlich mal was Positives« über seinen Umgang mit der 1994 festgestellten HIV-Infektion. Seit 2010 bietet Gerschwitz auf Basis dieses Buches und des 2015 hinzugekommenen zweiten Bandes Lesungen im deutschsprachigen Raum an: Im Rahmen der HIV-Prävention kann er nach bislang sechs Jahren auf mittlerweile über 250 Veranstaltungen in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, aber auch z.B. in Jugendstrafanstalten, zurückblicken. 2015 erschien mit »Beyond the Virus« eine englische Ausgabe, die weltweit erhältlich ist.

Aktuelles Buch

Frischfleisch war ich auch mal. Dies ist kein sentimentaler Rückblick auf die Vergänglichkeit der Jugend, sondern eine Hommage an das Leben. Matthias Gerschwitz mischt biographische und fiktive Splitter mit Gedanken zu aktuellen Themen. In 23 Kapiteln rund um »älter werden« und »jung bleiben«, um Haare, Wurst und Fernsehen, um homo- und heterosexuelle Menschen sowie um Comedy, Reisen und Zwischenmenschliches nimmt er die Leserinnen und Leser humorvoll-augenzwinkernd - aber auch ein wenig nachdenklich - mit auf eine Reise durch den Wandel der Zeiten. (m-maenner.de)schreibt: »Es wäre untertrieben zu sagen, Matthias Gerschwitz hätte den Schalk im Nacken. Tatsächlich handelt es sich um einen ausgewachsenen Bundesligaschalk, quasi Ausgabe 04!« (m-maenner.de)

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