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Norbert Heinrich Holl

Norbert Heinrich Holl

Norbert H. Holl studierte in Köln und Paris Jura, wechselte aber nach einer kurzen Zeit als Richter in Köln in den Auswärtigen Dienst. Sein Studium der arabischen Sprache am Middle East Center for Arabic Studies im Libanon schaffte die Voraussetzung für zehn Jahre diplomatische Dienste in verschiedenen islamischen Ländern. 1996 wurde er für ein Jahr zum Leiter einer UN-Sondermission für Afghanistan berufen. Holl verbringt seinen Ruhestand in der Bretagne. Neben der Diplomatie gehörte seine Leidenschaft schon immer dem Lesen und Schreiben. 2002 berichtete er über seine Afghanistan-Erfahrungen (»Mission Afghanistan«). Es folgten Erzählungen (»Besichtigung eines Wals«) und mehrere Romane (»Von Leuten, die bei Tisch lesen«, »Normans Geheimnis«, »Der Lehrsatz des La Bruyère« und »Bretonische Tage«).

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»Schon Musil hat später behauptet, die Fresken von Qusair Amra könnten mit den Wandmalereien wetteifern, die man am Vesuv ausgegraben hat. Betrachten Sie die Tänzerin, wie grazil sie ins Wasserbecken steigt, nur mit dem Lendenschurz bekleidet. Sie streckt die Arme mit den klimpernden Goldreifen über den Kopf. Spüren Sie ihre erotische Ausstrahlung?« Rechtsanwalt Doktor Andreas Zumbroth, ein Mann mit solidem Einkommen und gesicherten Berufsperspektiven, hat gerade erfolgreich seinen 38. Geburtstag verdrängt, als er durch das Geheimnis dreier arabischer Buchstaben dem Zauber des Orients verfällt. Bücher und Bildbände aus dem Antiquariat seiner Jugendzeit reichen ihm bald nicht mehr aus – gemeinsam mit der jungen Antiquarin Aurélie verlässt er die westfälische Heimat in Richtung seines Sehnsuchtsortes. Doch er muss bald feststellen, dass zwischen seinem Traum vom Morgenland und der Realität große, aufregende Lücken klaffen …

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